Ermittlungen zu Menschenhandel und Cyberbetrug in Kashmir

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Die State Investigation Agency (SIA) in Kashmir hat Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen transnationalen Netzwerk für Menschenhandel und Cyberbetrug durchgeführt. Betroffen sind dabei mehrere Wohnsitze in Kulgam und Qazigund. Den Ermittlungen zufolge wurden überwiegend arbeitslose Jugendliche aus Jammu und Kashmir sowie anderen Teilen Indiens mit dem Versprechen auf Auslandseinsätze angeworben. Die Betroffenen sollen nach Myanmar gebracht und dort in betrügerische Online-Aktivitäten eingebunden worden sein. Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem Mobiltelefone, Ausweisdokumente sowie Arbeitsverträge sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an, um das Netzwerk und dessen internationale Verbindungen zu identifizieren.

Sicherheitstipp: Recherchieren Sie gründlich bei Jobangeboten im Ausland und nutzen Sie vertrauenswürdige Kontaktstellen, um Betrugsmaschen zu vermeiden.

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