Anstieg bei Drogenschmuggel-Fällen britischer Reisender in Asien

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Die Anzahl der britischen Konsulatsfälle im Zusammenhang mit Verdachtsfällen auf Drogenschmuggel ist in Asien deutlich gestiegen. Von 80 Fällen im Jahr 2023 stiegen die Vorfälle bis 2025 auf über 340 an. Besonders betroffen sind junge Reisende, die als sogenannte „Drogenschmuggler“ verdächtigt werden und in einigen Ländern mit der Todesstrafe rechnen müssen. Die Verantwortung für die Mitnahme illegaler Substanzen liegt stets bei der reisenden Person, unabhängig von Wissen oder Unwissen über den Transport.

Sicherheitstipp: Vermeiden Sie dringend jegliche Annahme oder Beförderung von Paketen oder Gegenständen Dritter. Informieren Sie sich vor Reisen gründlich über die Gesetze im Zielland und bleiben Sie stets wachsam bei Aufforderungen, Gepäck oder Waren zu transportieren.

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